my fsx
my fsx

tutorial

Einführungsflug mit einer Embraer Lineage 1000 von Alicante, El Altet (ALC) nach Palma de Mallorca, Son San Juan (PMI). 

Zusätzlich zum fsx© sind folgende addons benutzt worden:

 

Wilco/feelthere v1, Type Lineage1000 mit einem repaint von Gustavo Aguiar

Eiresim Alicante Extreme fsx

Sim wings MallorcaX fsx

Flight One Ground environment X für die Bodentexturen

REX 2.0 von real environment xtreme

Charts von eurocontrol und den addon airports

Flightsimcommander 9.0 von Sascha W. Felix als client über widefs

AES 2.09 von Oliver Papst

 

Um den Einstieg so leicht wie möglich zu machen,verzichte ich auf den fsx-eigenen ATC, bzw. eine Aufgabe eines IFR-Plans. Wer möchte, kann den Flug später gerne auch mit ATC nachfliegen.

 

 

 

Bevor wir den fsx starten, führen wir den wilco configurator aus um die Lineage und die Beladung sowie die Gewichtseinheit einzustellen.

bei diesem Flug sind es 8 Passagiere und eine Zuladung von 44%. Die Weight Unit ist Metric (kg).

 

Jetzt starten wir den fsx und nehmen die allgemeinen Einstellungen vor.

den entsprechenden Flieger...
unseren Origin und Parkposition Gate B3...
das Datum und die Uhrzeit...

und das Wetter

"Reales Wetter" ohne Aktualisierung

Nach dem Start des fsx stehen wir auf unserer Parkposition und begeben uns ins Cockpit

cold & dark, das Flugzeug ist stromlos

wir öffnen das overheadpanel und

  1. schalten die GPU ein
  2. BATT1 auf ON
  3. BATT2 auf AUTO
  4. EMERGENCY LIGHTS auf ARMED (erst ON dann zurück auf ARMED)
  5. PASS SIGNS NO SMOKING und SEAT BELTS auf ON
  6. NAV LIGHTS auf ON und INSPEC auf ON
  7. APU starten (Schalter auf START drehen, springt automatisch auf ON)

Die Systeme sind eingeschaltet und das mainpanel sieht nun so aus:

Alle Bildschirme und die CDU´s leuchten auf und die APU fährt hoch (eigentlich ist das im Cockpit nicht zu hören, ist von Wilco aber gut umgesetzt). Auf den Monitoren sind rote Anzeigen mit der Aufschrift "FAIL" zu sehen da das IRS* noch nicht initialisiert ist. Die Dauer der Initialisierung kann im configurator je nach Belieben eingestellt werden. Im echten Flieger kann sie bis zu 10 Minuten dauern. Das Flugzeug darf während dieses Vorgangs nicht bewegt werden da sonst kein Referenzpunkt zur Navigation vorhanden ist. Ähnlich dem GPS im Auto.

 

*IRS Inertial Reference System (Trägheitsnavigationssystem)

Programmieren der CDU

Wie funktioniert die Eingabe bei der CDU der Embraer? Sie ist recht easy aufgebaut und unterscheidet sich kaum von den Modellen im Airbus, Boeing oder McDonellDouglas. 

In diesem Tutorial verwende ich nachfolgend die Abkürzungen der Tasten 1L bis 6L der linken Seite und 1R bis 6R für die rechte Seite. Sie können die Eingaben auch über Ihre Computertastatur machen, indem Sie vorher den unbeschrifteten Button (gelb umrandet) drücken. In der oberen linken Ecke des Monitors erscheint dann ein kleines, orangefarbenes "k".

Auf gehts...

Sobald das IRS initialisiert ist erlischen die roten Anzeigen und wir können mit der Eingabe der zum Flug nötigen Parameter beginnen.

Als erstes müssen wir dem FMS unsere genaue Position mitteilen. Der fsx besitzt eine Tastaturkombi (shift + z) um sich diese anzeigen zu lassen.

Wir öffnen die CDU mit einem Rechtsklick auf dessen Monitor und sehen die RADIO PAGE, die standardmäßig als erste erscheint wenn der Strom eingeschaltet wird. Im so genannten "Scratch Pad" in der unteren linken Ecke des Monitors steht die Meldung "NO PRESENT POSITION". Diese geben wir nun wie folgt ein...

Durch drücken der NAV Taste öffnen wir die NAV INDEX PAGE. Dann 1L drücken und wir kommen zur NAV IDENT PAGE.

bei POS INIT 6R drücken...

und wir sehen die POSITION INIT PAGE. Wir drücken 6L POS SENSORS...

und wieder 6R POS INIT...

und sind zurück auf der POSITION INIT PAGE. Die im Monitor dargestellten Koordinaten müssen nun durch drücken von...

1R und 3R ins FMS übernommen werden. In Klammern erscheint jeweils die Meldung "loaded".

Das FMS hat nun die Koordinaten geladen und weiter gehts durch drücken von 6R zur FLT PLAN PAGE...

Unter ORIGIN steht bereits das ICAO Kürzel unseres Startflughafens. Bei 2R muss nun der Zielflughafen eingegeben werden. Über die Tastatur der CDU geben wir LEPA als Ziel ein. Im "Scratch Pad" erscheint LEPA und wir drücken...

2R um Palma als Ziel unseres Fluges zu übernehmen.

Start und Ziel sind programmiert. Fehlt nur noch die Strecke. Die im zuvor ausgearbeiteten und aufgegebenen Flugplan enthaltenen waypoints werden nun der Reihe nach eingegeben. Wie bereits beim Setzen der Destination erfolgt auch hier die Eingabe über die Tastatur der CDU. Wir beginnen mit unserem ersten waypoint "BRUNO"...

durch dücken von 2L unter via.to wird der waypoint übernommen. Der nächste ist

 

IZA. Wir drücken 3L und so weiter... Nachdem wir alle waypoints der Route eingegeben haben, muss als letzter Punkt  unbedingt LEPA eingegeben werden.

Um die Route zu kontrollieren, öffnen wir mit einem Rechtsklick das MFD, wechseln dort zur PLAN Seite und aktivieren das Kästchen WPT IDENT. So werden alle waypoints der Strecke dargestellt.

Mit dem Scrollrad der Maus vergrößern wir den Radius auf 50 NM indem wir den Mauszeiger über die Entfernungsanzeige mittig im MFD ziehen und dann nach oben scrollen bis der gewünschte Radius eingestellt ist.

Um nun durch die einzelnen Wegpunkte der Route zu schalten um zu kontrollieren ob die Eingaben richtig waren benutzen wir den Knopf an der CDU der auf folgender Logik aufbaut:

Ist alles in Ordnung können wir durch drücken von 6R die Strecke aktivieren.

Die gestrichelte Linie im MFD ist zu einer durchgezogenen geworden.

Da unsere Route noch keine SID besitzt, fügen wir sie jetzt hinzu. Durch drücken von

6L auf der nun ACTIVE FLT PLAN PAGE gelangen wir zur DEPARTURE RUNWAYS PAGE von Alicante.

Da wir bei einem mäßigen Wind aus nordwestlicher Richtung starten ist unsere Runway die 28. Mit 3L übernehmen wir diese und finden uns auf der 

SIDS PAGE von LEAL für die Rwy 28 wieder. Hier sind alle zur Verfügung stehenden standardtisierten Abflugrouten für die Runway 28 aufgelistet. Wir wählen die SID MITO1C, da diese uns direkt zum ersten Wegpunkt BRUNO führt.

Nach der Auswahl der SID über 5L erscheint die PROCEDURE PAGE und wir klicken auf 6R um die SID in die aktuelle Route aufzunehmen.

Auf Seite 2 der FLT PLAN PAGE fällt auf, das zwischen der SID und dem ersten Wegpunkt BRUNO eine DISCONTINUITY besteht die wir durch klicken von 5L (Übernahme des entsprechenden Wegpunktes, s. scratchpad) und einfügen durch klicken von 4L beseitigen.

Durch klicken von 6R aktivieren wir unsere Route. Sie ist nunmehr komplett so das jetzt die anderen zum Flug wichtigen Parameter eingegeben werden können. Wir wechseln mit einem Klick auf

6R zur PERFORMANCE INIT PAGE. Dort angelangt klicken wir uns über den Button NEXT zur

zweiten Seite der PERFORMANCE INIT PAGE und drücken 2R...

hier geben wir die Reserve an Treibstoff in Minuten Flugzeit ein falls uns ein Holding droht oder um eventuell auf dem von uns gewählten Ausweichflughafen Ibiza landen zu können. Wir tippen 30 ein und klicken dann 3L.

Über NEXT gelangen wir zur Seite 3 der PERFORMANCE INIT PAGE auf der die vorgeschriebene transition altitude für Alicante (6000 ft) bei 1L eingegeben wird.

Als nächstes wird die im Flugplan ausgearbeitete Reisehöhe (26.000ft) bei 2L eingegeben.

Der letzte Parameter auf dieser Seite ist die Eingabe der nötigen Treibstoffmenge. Um die Sache ein wenig zu vereinfachen, bietet wilco hier einen kleinen Trick den wir für dieses tutorial nutzen werden. Dem Realismus zu Liebe sollte man bei späteren Flügen darauf verzichten, und die erforderliche Menge mit Hilfe von externen Programmen (z.B. TOPCAT©) unter Berücksichtigung des vorherrschenden Wetters auf der Strecke eigenhändig berechnen.

Wir tippen nun FUEL ins scratchpad und

klicken dann 4R. Unter GROSS WT wird unser aktuelles Abfluggewicht angezeigt, das wir uns notieren. (hier 35.680 kg)

Jetzt fehlen nur noch die erforderlichen Daten zum takeoff und es geht los. Hierzu klicken wir auf der PERF DATA PAGE 6R und sind

auf der TAKEOFF PAGE. Die via ATIS vermittelten Winddaten tippen wir ins scratchpad und übernehmen sie mit einem Klick auf 2R.

via NEXT geht es zügig zur Seite 3 der TAKEOFF PAGE, auf der wir die takeoff-speeds anhand der charts eingeben.

Es ist bei der Auswahl der speeds und Klappenstellung das Abfluggewicht, die Runwaylänge und die Höhe des Flughafens zu berücksichtigen!

(Unter tools findet Ihr die benötigten charts sowie weitere Infos dazu)

That´s it!!

 

Damit sind alle zum Start benötigten Schritte zur Programmierung der CDU getan. Keine Angst! Im Laufe der Zeit entwickelt man eine gewisse Routine und die Eingaben klappen dann immer zügiger.

 

Wer irgendwann online fliegt kommt um eine genaue Eingabe der Wetterdaten zu den einzelnen Legs der Route nicht umher. Aber es macht auch mehr Spaß, dann zu sehen ob alles klappt!

Prepare for departure...

Es wird Zeit off block zu gehen und zur Startbahn zu rollen. Wer AES nutz, kann den pushback und den enginestart in vollen Zügen genießen. Echter gehts nur noch im realen Leben.

Die Türen werden geschlossen. Über die Taste F6 im AES-Menue fahren die Gangways und Kofferwagen zurück und der pushback-Truck wird über den Marshall angefordert...

Während der Marshaller den Truck zum pushback bereit macht, schalten wir die GPU aus, switchen die ELECPUMP A auf ON und schalten das RED BEACON ein.

 

Der Marshaller fordert uns auf die Bremse zu lösen, wenig später kommt die Meldung zum starten der Triebwerke...

Über das guidance panel geben wir noch schnell die von atc erste, freigegebene Höhe sowie den Startbahnkurs ein.

xchecked der barosettings und umschalten der MFD´s sowie das Einstellen des TCAS auf ABV (above) am MFD...

Engine start

Der pushback beginnt und wir starten gleich die Triebwerke...

Mit einem Rechtsklick öffnen wir die Schutzklappe am Enginestartknob #2 und drehen ihn ganz nach rechts...

(dem Realismus zum Trotz hat wilco das  manuelle ausschalten der packs zum start leider nicht simuliert)

bei ca 18% N2 erfolgt die Zündung und das Triebwerk fährt hoch. Erst wenn N1  20% erreicht hat, sollte mit dem Start von Triebwerk #1 begonnen werden...

Zum Starten von Triebwerk #1 bitte wie in der vorher beschriebenen Weise vorgehen.

Nachdem beide Triebwerke konstant auf Leerlaufdrehzahl laufen, die Öldruck- und Öltemperaturanzeigen im EICAS im grünen Bereich liegen, schließen wir die Schutzklappen der Starter im Powerplant mit einem Rechtsklick.

Bei warmen Außentemperaturen und niederschlagsfreiem Wetter wird dann auch die APU abgeschaltet.

Flight Control

Sobald die Triebwerke laufen steht uns auch die Hydraulik zur Verfügung. Zeit um alle Steuerungen zu überprüfen. Aus dem Cockpit ist eine Sichtprüfung leider nicht möglich (bei manchen Airlines ist es trotzdem ein übliches Verfahren, ein Mann der Bodencrew überwacht dann den check und gibt ggf. Infos an die Flightcrew).

Im Flieger haben wir die Möglichkeit, dies über die Anzeigen im MFD zu machen. Klicken Sie auf systems/status und dann weiter unten auf Flt Ctrl...

Alle Ruder in neutraler Position

Yoke voll nach rechts

Yoke voll nach links

Yoke voll nach hinten

Yoke voll nach vorne

linkes Pedal voll durch

rechtes Pedal voll durch

Taxi und Take Off

Nach dem pushback fordert uns der Marshaller an die Bremse zu setzen. Wir überprüfen ob alle Schalterstellungen am Overhead in der 12 Uhr-Position und alle Lichter am Overhead aus sind.

Die Bremse ist gesetzt und die taxilights auf ON. Wir stellen die Klappen auf die Position 2, drehen den Autobrakeschalter auf RTO und checken die Anzeigen unten im EICAS. Auch die Trimmung (Pitch).

Nach Lösen der Bremse rollen wir los und haben dabei immer unseren ground speed im Auge. Im Apron-Bereich sowie in turns sollten 10 kts, maximal 20 kts nicht überschritten werden.

Während des Rollens schalten wir am guidance panel folgende Schalter:

  • FD (beide) auf on (TRACK FPA erscheint oben im PFD)
  • Speed selector von manuell auf FMS
  • FMS Button (beide) um die Navigation auf das FMS umzustellen

Wir folgen dem durch Alicante ground bei der taxi-clearance vorgegebenen Rollweg zur Runway 28...

Am holding-point angekommen setzen wir die Bremse, schalten die strobes und landinglights ein und kontaktieren den Tower für die Startfreigabe...

Nachdem wir takeoff-clearance erhalten haben, rollen wir zum line-up auf die Startbahn. Am guidance panel schalten wir die automatische Schubregelung ein und setzen dann den AT auf TO...

Erst den AT-Button drücken, dann den hidden-spot über dem button drücken...

(Im echten Flieger findet sich der toga-button auf den thrust-levers)

Die Anzeige im PFD wechselt auf AT und TO...

 

(beim Aufrollen zum line-up bitte nicht mehr als 40% N1 setzen, der Flieger soll ja jetzt noch nicht beschleunigen)

Wir stellen das Flugzeug genau auf die Mittellinie, also "on Centerline". Tun wir dies nicht, verschwenden wir wertvollen Platz, der uns dann im Notfall nicht mehr zur Verfügung steht. Anhand der Charts und aus der Flugvorbereitung ist uns die Ausrichtung der Piste bis auf das Grad genau bekannt.

Da wir nicht mit starkem Seitenwind starten, setzen wir nach erfolgreichem line-up die Bremse und schauen, ob dem Start nichts im Wege steht. Wir drücken ebenfalls den t.o.config-button auf dem pedestal...

...um zu kontrollieren, ob wir nichts Wichtiges vergessen haben. Wenn alles passt, hören wir eine nette Dame sagen: "takeoff ok"!

Wenn nicht alles in Ordnung ist, weisst uns die Stimme genau darauf hin, was wir vergessen oder nicht berücksichtigt haben.

Sobald wir startklar sind, lösen wir die Bremse und setzen Startleistung. Dazu schieben wir die thrustlever auf 40% N1 und beobachten, ob die Triebwerke gleichmäßig hoch drehen...

 

Dann schieben wir die Leistungshebel weiter, bis der Auto Throttle die Startleistung automatisch setzt. Zu erkennen am Wechsel der Anzeige im PFD.

HOLD erscheint im PFD

Das Flugzeug beschleunigt und der PnF (Pilot non flying) ruft "thrust set".

 

Wir hören ihn etwas später ausrufen: "eighty knots" (80kts).

Ab dieser Geschwindigkeit brechen wir den Start nur noch bei Feuer, Triebwerksschäden oder wenn ein Fliegen unmöglich erscheint (Geräusche, blockierte Ruder etc.), ab. Ebenfalls steht uns ab 80kts die RTO Funktion der automatischen Bremse zur Verfügung. Sobald wir die Schubhebel auf idle (Leerlauf) zurückziehen, setzt das Bremssystem sofort den vollen Bremsdruck frei, sodass wir mit der besten Verzögerung zum Stehen kommen.  

 

Dann folgt der nächste (sehr wichtige) Ausruf: "V1" (Wee one)

Dies ist die sogenannte Entscheidungsgeschwindigkeit. Egal was jetzt passiert (Vogelschwarm, ein brennendes Triebwerk oder eine offene Tür/Cockpitfenster):Wir beschleunigen weiter auf Vr und werden mit dem Fehler fliegen. Brechen wir nur kurz nach Erreichen dieser Speed den Start ab, schiessen wir mit 100% tiger Wahrscheinlichkeit über das Bahnende hinaus und der Flug endet in einem Disaster. Um nicht in einer Schrecksekunde den Start noch abzubrechen, nehmen die Piloten die Hände von den Schubhebeln.

 

Bei 120kts erreichen wir Vr und der PnF ruft: "rotate"

Wir "rotieren" nun das Flugzeug

  • Höhenruder etwa 2/3 Weg nach hinten ziehen.
  • Pitch kontrollieren. Die Nase des Fliegers sollte sich mit einer Geschwindigkeit von etwa 2°-3° pro Sekunde nach oben bewegen.
  • Ist die Rotation zu schnell, muss die Bewegung bei 10° pitch gestoppt werden, weil sonst ein Tail strike droht.
  • erst wenn wir an Höhe gewinnen, rotieren wir weiter auf einen pitch von 15°.
airborne

Sobald wir sichtbar an Höhe gewinnen (Höhenmesser/Radarhöhenmesser/Variometer) erfolgt der Ausruf: "positive climb"

Das Fahrwerk wird eingefahren und der flight director korrigiert den Pitchwinkel, so dass wir mit einer Geschwindigkeit von V2 + 20kts sicher steigen.

gear up

Fortsetzung folgt...